WIRSOL SOLAR AG
 
Geprüfte Qualität in jedem Arbeitsschritt: RAL Gütezeichen

Vertrauen zahlt sich aus

Weil Winfried Clor bereits vor 25 Jahren auf dem Dach seines Wochenendhauses eine Solaranlage installierte, gehört er wohl zu den Ersten, die einer Technologie vertrauten, die sich in jenen Tagen noch in der Entwicklungsphase befand. Inzwischen hat sich die Photovoltaik enorm weiterentwickelt und ist längst am Markt der Stromerzeuger angekommen. Zurzeit produzieren Solaranlagen Strom zu Gestehungskosten, die deutlich unter dem aktuellen Strompreis liegen. Nach Einschätzung von Experten wird Strom in wenigen Jahren günstiger durch Photovoltaik zu gewinnen sein, als durch Steinkohle und etwa auf demselben Kostenniveau liegen, wie Braunkohlestrom. Mit dem Unterschied, dass Solarstrom dezentral und verbrauchernah erzeugt wird – auf dem eigenen Dach.

Winfried Clor war schon früh vom Grundgedanken der Solarenergie überzeugt. Den nächsten Schritt in Richtung unabhängiger Energieversorgung  machte der Meisterbäcker aus Bruchsal nun an seinem Privathaus. Eine Photovoltaikanlage mit 8,3 kWp schmückt seit neustem das Dach seines Hauses. „Meine Frau war zunächst unsicher wegen dem Erscheinungsbild und den Montagearbeiten. Nach der Installation der Anlage war allerdings auch sie überzeugt und findet nun die optische Veränderung regelrecht schön“, erzählte der Bruchsaler mit Frohsinn.

Den Weg zu WIRSOL hatte Herr Clor über Dominic Lauer gefunden. „Ich kenne Dominic schon seit längerem vom Sport. Mein Vertrauensverhältnis zu ihm ist ausgezeichnet, was mir in meiner Entscheidung sehr geholfen hat. Diese Verbindung hat sich dann ausgezahlt – es passte alles zu 100%. Dominic hat sich um alles gekümmert, er kann eben auf fundiertes Wissen zurückgreifen“, stellte der Meisterbäcker zufrieden fest.

Nach etwa neun Jahren wird sich die Anlage selbst bezahlt haben, ab dann produziert sie kostenfrei Strom. Die Energiewende kann so einfach sein – und jeder kann daran teilnehmen.


WIRSOL vereint Ost und West

Seit Oktober 2011 besitzt Wolfgang Menesklou eine Solaranlage mit 9 kWp. Das Besondere an der Anlage ist die Ausrichtung der Module: Nach Osten und Westen. Der Diplomingenieur für Elektrotechnik glaubte lange Zeit, sein Haus sei für eine rentable Betreibung einer Photovoltaikanlage nicht geeignet: „Dann hatte ich von einem Bekannten gehört, dass auch die Ost-West-Ausrichtung der Module wirtschaftlich sinnvoll wäre. Für mein Eigenheim habe ich es selbst durchgerechnet und war überrascht. Das lohnt sich wirklich! Eine 60 m2 große Anlage erzeugt trotz Ost-West-Ausrichtung nahezu 100% des Gesamtstromverbrauchs unserer fünfköpfigen Familie.“ Die Wirkungsgrade der Photovoltaik-Module werden mit fortschreitender Entwicklung der Technik immer größer und liegen momentan bereits bei 15% und mehr. Deshalb produziert eine nach zwei Seiten ausgerichtete Anlage (nach Osten und Westen) mit nur geringen Leistungsverlusten gegenüber einer Süd-Anlage und ist somit wirtschaftlich gesehen absolut rentabel.

Sorge bereiteten dem Familienvater aus Rülzheim außerdem die tageszeitbedingten Verschattungen seines Daches. Je nach Sonnenstand wird vom Nachbarhaus und eines Kamins Schatten auf das Dach geworfen. Für WIRSOL stellte dies kein Hindernis dar. „Durch eine entsprechende Anordnung der Module und das Verbauen zweier Doppelwechselrichter wurden die Module in vier unabhängige Stränge geschaltet. Sollte ein Teil der Module verschattet werden, arbeitet der Rest der Anlage problemlos weiter und produziert weiterhin Strom“, erklärt der Wissenschaftler vom KIT.

Wolfgang Menesklou hatte über die Empfehlung eines Bekannten zu Dominic Lauer gefunden. In seinen Erwartungen an WIRSOL wurde der Pfälzer nicht enttäuscht: „Mit der unkomplizierten und zuverlässigen Arbeitsweise von WIRSOL war ich mehr als zufrieden. Darüber hinaus wurden die technisch anspruchsvollen Bedingungen durch die Lage meines Hauses optimal umgesetzt“. Bei WIRSOL fließt die Erfahrung aus über 5000 installierten Anlagen in jedes einzelne Projekt mit ein. Die Anlage von Familie Menesklou zeigt, dass WIRSOL jede technische Herausforderung bewältigen kann.
 
In Zeiten knapper Ressourcen bietet die Photovoltaik somit einen Ausweg hin zur Energieunabhängigkeit. Der Elektrotechnik-Ingenieur fordert deshalb einen klaren Kurs der Politik: „Energiepolitisch wünsche ich mir einen längeren Atem. Anstatt über Kürzungen zu diskutieren, sollte man Menschen, die sich für die Energiewende einsetzen, durch eine verbindliche Politik unterstützen“. Durch Photovoltaik kann somit heute auf nahezu jedem Dach, einfach und unkompliziert, ein sauberes und effizientes Kleinkraftwerk entstehen. Was vor einigen Jahren noch als nicht rentabel galt, kann mit dem heutigen Wissen und der gegenwärtigen Technik großes Potenzial bieten. Jede Solaranlage ist ein Mosaikstein für die Energiewende – WIRSOL hilft dabei sie umzusetzen.

Eine Technik mit Zukunft

Der 11.11.11 war ein Datum, das Silvia Vögtle in Erinnerung bleibt. Für die Architektin aus Reilingen wurde an diesem Tag nicht nur die Karnevalszeit eingeläutet, sondern Veränderungen auf dem Dach lösten bei ihr Grund zur Freude aus. An diesem Tag nahm die Solaranlage von WIRSOL bei Familie Vögtle ihren Betrieb auf.

Die Familie aus Reilingen spielte schon seit längerem mit dem Gedanken, sich eine Photovoltaikanlage anzuschaffen. Die ausschlaggebenden Gründe zur Investition haben schließlich die Entwicklung der Leistungsfähigkeit und Preise in den letzten Jahren gegeben. „Als ich vor 15 Jahren zum ersten Mal eine Solaranlage mit einem Gebäude kombinierte, konnte die Anlage lediglich das Firmenschild beleuchten. Inzwischen ist die Photovoltaik zu einer leistungsstarken Technik herangereift“, stellt die Architektin fest.

Ein wichtiger Bestandteil für Familie Vögtle ist die Möglichkeit zum Eigenverbrauch. Für die Frau des Hauses stelle es keinen zusätzlichen Aufwand dar, bewusster mit dem eigenen Stromverbrauch umzugehen: „Für mich spielt es keine Rolle, ob ich meine Waschmaschine abends einschalte oder eben dann, wenn die Sonne scheint. Das man so einfach bares Geld sparen kann, ist das tolle an der Photovoltaik.“ Spannend werden nach Einschätzung von Frau Vögtle vor allem die kommenden Jahre: „Mit der Entwicklung des smart grid – des intelligenten Stromnetzes – wird die Solarenergie noch effizienter. Es ist faszinierend, was heute mit Hilfe der Technik schon möglich ist“. Dank leistungsfähiger Datentransportsysteme könne man mittels an der Hauswand angebrachten Fühlern die Sonneneinstrahlung messen und somit automatisch steuern, wann bestimmte Haushaltsgeräte angeschaltet werden sollen. Dadurch wird die Photovoltaik gerade bei Haussanierungen und Neubauten zu einem unverzichtbaren Bestandteil.

Beeindruckt wurde Frau Vögtle auch vom technischen Wissensstand ihres WIRSOL-Beraters Dominic Lauer. „Zu einer guten Beratung gehört eben auch, dass man bei Detailfragen nicht auf einen zuständigen Kollegen verweist“, verdeutlicht die technikaffine Reilingerin. Dominic war eben nicht nur „symbadisch“, sondern auch kompetent.


Autarkie durch Photovoltaik

Einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid zufolge halten 91 Prozent der Bundesbürger die Photovoltaik für wichtig. Im Gegensatz zum Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium sieht eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung keine Überförderung der Solarenergie. Im Gegenteil, der Großteil der Bevölkerung ist sogar der Meinung, es werde zu wenig für den Ausbau der Solarenergie getan. Diese Ergebnisse verwundern nicht – Gründe dafür, weiterhin auf die beliebteste erneuerbare Energien-Technologie zu setzen, gibt es en masse.

Die Unabhängigkeit vom großen Stromversorger ist eines der Argumente, warum Familie Haffner aus St. Leon-Rot bereits in eine zweite Solaranlage von WIRSOL investiert hat. Neben der 30 kW-Anlage auf dem Dach seines Stukkateurbetriebs, hat Herr Haffner nun eine Solaranlage an seinem Privathaus anbringen lassen. Während die Anlage im Betrieb einen stark renditeorientierten Nutzen hat, spielt beim Privathaus der Aspekt des Eigenverbrauchs eine übergeordnete Rolle. „Ich verbrauche jährlich über 10.000 kWh Strom. Mit einer Leistung bis zu 12,5 kWp kann meine neue Anlage in etwa meinen Jahresverbrauch ausgleichen“, stellt der Unternehmer aus St. Leon-Rot fest.

Die kontinuierlich steigenden Strompreise führen dazu, dass die Eigenverbrauchsoption für Privatkunden immer attraktiver wird. Dabei steht der große Wurf beim Eigenverbrauch noch aus. „Sollten in den kommenden Jahren Energiespeicher auf den Markt kommen, ist die Unabhängigkeit von großen Stromkonzernen vollendet“, so Herr Haffner. Die ersten Energiespeichertechnologien für Einfamilienhäuser drängen bereits auf den Markt. Insofern eröffnen sich für Solaranlagenbesitzer zusätzlich spannende Möglichkeiten.

Nicht nur das Produkt Solaranlage an sich, auch die Arbeitsweise von Wirsol begeisterte Frau Haffner. „Unser Ansprechpartner Herr Phillips kümmerte sich blendend um unser Anliegen. Man hat ja schon von Bekannten gehört, dass Wirsol eine gute Adresse ist. Es ist schön, wenn man das dann auch selbst erfährt“, bemerkte Frau Haffner.

Die Zufriedenheit mit Wirsol führte bei Familie Haffner bereits zur zweiten Anlage. Mal sehen, wie viele es noch werden…

Frischer Glanz auf dem Dach!

In seinem beruflichen Alltag gibt Udo Holzer Autos neuen Glanz, die bei Verkehrsmissgeschicken beschädigt wurden. Der Neutharder ist Betreiber eines Karosseriebau- und Lackierungs-Unternehmens. Im vergangenen Monat hat er am Dach seines eigenen Betriebs Hand angelegt, jedoch nicht nur in optischer Hinsicht. Seitdem glänzen dort Solarmodule in der Sonne…

„Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit dem Thema, bei mir sind viele Vertreter von Solarfirmen ein- und ausgegangen“, versichert Herr Holzer. Gepasst hat das Gesamtpaket erst bei WIRSOL. „Als Timo Heger das Ganze nochmals berechnet hatte, gab es nichts mehr, was dagegen spricht.“ Die Erfahrung von WIRSOL hatte letztendlich den Ausschlag gegeben. Herr Holzer ist sich sicher: „Wer tausende von Anlagen baut und Solarparks in riesigen Ausmaßen, muss der richtige Partner in Sachen Solarstrom sein.“

Am meisten begeistere ihn die Wirtschaftlichkeit des Photovoltaiksystems. „In der Summe stellt es mehr da, als nur eine Solaranlage. Es ist auch eine Wertanlage, stellt der Neutharder fest. Auf der einen Seite kann man mit einer Photovoltaikanlage Geld verdienen, auf der anderen Seite wird man unabhängig von zentralen Versorgungsunternehmen. Der Eigenverbrauch ist für den Unternehmer eine Option für die Zukunft, denn auch im Nachhinein ist das Nutzen des eigenen Stroms noch möglich und zwar zu den Konditionen aus dem Jahr der Inbetriebnahme. Dass das alles noch unter einem ökologischen Aspekt stattfinde, sei ein wunderbares Gefühl.

Schließlich vertritt Udo Holzer schon seit Jahren ökologische Werte. In seinem Unternehmen setzte er schon früh auf Wasserlacke. Mittlerweile ist diese umweltfreundliche Art zu lackieren gesetzlich geregelt. Herr Holzer baut also bereits seit langer Zeit auf eine umweltschonende Arbeitsweise. Mit seiner neuen Solaranlage von WIRSOL geht er einen weiteren Schritt in die richtige Richtung!



Eine Entscheidung ohne Nachteile

Einen scharfen Blick und einen sechsten Sinn für die wichtigen Momente, das sind die Werkzeuge, die Markus Gilliar zum Arbeiten benötigt. Der Liedolsheimer, der 2010 das Sportfoto des Jahres schoss, ist Fotograf der deutschen Fußballnationalmannschaft und akkreditierter Sportfotograf der TSG 1899 Hoffenheim. Doch nicht nur in seinem Beruf beweist er ein glückliches Händchen, auch privat hat er nun etwas ins rechte Licht gerückt – eine Solaranlage von Wirsol.

Familie Gilliar beschäftigt sich schon seit längerem mit dem Thema Energiesparen. „Als wir 1994 das Haus gebaut haben, spielten wir bereits mit dem Gedanken, in erneuerbare Energien zu investieren“, so der Familienvater. Damals war allerdings weder die Technologie weit entwickelt, noch der gesetzliche Rahmen dafür geschaffen. Herr Gilliar wurde über Freunde auf Wirsol aufmerksam und startete erneut einen Anlauf in Richtung Erneuerbare. „Bekannt war mir das Unternehmen bereits aus den Heimspielen der TSG Hoffenheim in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena. Als ich von Freunden nur positives über Wirsol hörte, stand einem Beratungsgespräch nichts mehr im Wege“.

Unterstützt in den Gedankenspielen, eine Solaranlage zu installieren, wurde Familie Gilliar von ihrem Bankberater. Eine PV-Anlage sei einerseits eine sichere Wertanlage und andererseits sei das Angebot von Wirsol sehr realistisch kalkuliert. Auch die Beratung von Timo Heger überzeugte den 48-jährigen Fotografen. „Herr Heger hat sich viel Zeit genommen, in die Thematik der Photovoltaik einzuführen. Man hatte sofort den Eindruck, er möchte nicht nur verkaufen, sondern auch beraten.“ Auch dies sei letztendlich für Herrn Gilliar wichtig.

Am besten gefällt dem Liedolsheimer die Möglichkeit, mit seinem Smartphone die Leistungsfähigkeit seiner Anlage abrufen zu können. „Wenn ich im Sommer bei der EM in Polen und der Ukraine bin, kann ich schauen, wie viel Strom die Anlage zuhause produziert. Das ist fantastisch“, stellt Markus Gilliar begeistert fest. Im Endeffekt sei es eine Entscheidung ohne Nachteile gewesen.

Herr Gilliar ist somit einer derjenigen, die sich trotz der Eiseskälte über das Wetter freuen. Strom machen kann nämlich jeder, dank der sonnenreichen Tage.

Warum macht das nicht jeder?

In vieler Hinsicht stellt Haßloch das „Deutschland in klein“ dar. Das Dorf in der Pfalz ist nämlich der Durschnitt-Ort Deutschlands, da Haßloch in vielen Bereichen nahe an dem deutschen Mittelwert liegt. Deshalb ist Haßloch auch ein Testmarkt für die deutsche Konsumgesellschaft und nicht nur in dieser Hinsicht ein echter Vorreiter der Nation. Auch die Energiewende ist dort weiter vorangeschritten als andernorts, hier hat nicht nur die Schule eine Photovoltaikanlage, sondern auch die Feuerwehr.

Ein Teil der Energiewende in Haßloch ist Familie Fickel. Seit dem vergangenen Sommer sind sie stolze Besitzer einer PV-Anlage. Die vier-köpfige Familie (den vierten Kopf stellt im Übrigen ein total aktiver Hund dar) hatte schon seit längerem vor, eine Anlage zu installieren: „Frühere Angebote durch andere Anbieter konnten nicht überzeugen. Mit Wirsol stimmte die Chemie. Als Herr Phillips (Christian) durch das Hoftor kam, wusste ich, der verkauft mir jetzt eine Anlage“, so der solarbegeisterte Familienvater.

Die langen Garantieleistungen, der Gesamtpreis und die Möglichkeiten der Finanzierung sind nur einige Kriterien, bei denen WIRSOL überzeugte. Vollkommen begeistert ist Herr Fickel vor allem von der Wartungsfreiheit der Technik: „Das Einzige, was sich da bewegt, sind ja die Elektronen“, so der sympathische Pfälzer. Zufrieden ist die Familie auch mit der maßgeschneiderten Arbeitsweise von WIRSOL. Wichtig war der Familie, dass sich die Anlage harmonisch ins Gesamtbild fügt und die Optik des Hauses nicht beeinträchtigt. Da nachträglich noch Dachfenster eingebaut werden sollen, mussten die Aufmaßtechniker Millimeterarbeit leisten und einige Bereiche aussparen: „Die Nachbarn rätseln jetzt schon, warum die Anlage nicht das ganze Dach bedeckt“, so Frau Fickel.

Um steigende Strompreise kümmert sich Herr Fickel nicht mehr. „Wenn im TV ein sogenannter Experte ansteigende Preise prophezeit, kann ich nur noch lächeln. Denn ich weiß genau, ich produziere den Strom selbst und nutze die Eigenverbrauch-Option.“ Aber auch moralische Gründe spielen bei Familie Fickel eine Rolle: „Für uns ist es einfach auch wichtig, dass unsere Kinder in Zukunft sagen können, meine Eltern waren von Beginn an bei der Energiewende dabei“.
Familie Fickel war mit der Performance der Anlage so zufrieden, dass nun auch die Schwester WIRSOL das Vertrauen schenkte. Herr Fickel versteht sowieso nicht, „warum das nicht jeder macht, es ist doch so einfach“. Da können wir ihm nur Recht geben…

Ein Teil der Energiewende sein

Diesen Anspruch stellt Mathias Glass an sich. Der erfolgreiche Rechtsanwalt aus Mannheim-Rheinau hat bewusst schon vor einigen Jahren sein Eigenheim aus dem ökologischen und nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut und heizt bereits seit der Fertigstellung mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Jetzt war es an der Zeit auch den dafür benötigten Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Denn davon braucht das Eigenheim mit integrierter Kanzlei eine ganze Menge. „WIRSOL ist der ideale Partner, um mich komplett unabhängig von fossilen Brennstoffen zu machen“, so Mathias Glass auf die Frage nach seinen Beweggründen für eine Photovoltaikanlage auf seinem Dach. Die 9,36 kWp leistungsstarke Anlage liefert Strom für Heizung und Haushalt und wird somit nicht nur dezentral erzeugt, sondern eben genau dort auch wieder gebraucht.
„Die Tendenz unserer Kunden sich unabhängig von steigenden Energiepreisen zu  machen, ist stark steigend. Wir bieten mit eigenverbrauchsbasierten Photovoltaikanlagen das ideale Produkt für diesen Wunsch“, weiß Vertriebsmitarbeiter Stefan Müller.



Dieses Objekt ist ein hervorragendes Beispiel wie sich Kunden unabhängig machen können, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Die ökologische Bauweise des Gebäudes in Kombination mit einer Solaranlage wird in Zukunft eine erhebliche Wertsteigerung der Immobilie darstellen.
„Die WIRSOL-Mitarbeiter haben sehr schnell und sehr ordentlich die Anlage mit samt ihren Komponenten verbaut und verschaltet“, freut sich Mathias Glass über den reibungslosen Ablauf. Über Angebotserstellung, Prüfung der Finanzierung, Planung und Montage der Anlage, mit WIRSOL gibt es alles was bei einer Solaranlage wichtig ist, aus einer Hand.
In Zeiten unsicherer Geldanlagen ist das Geld in einer Solaranlage gut angelegt. Denn eines ist gewiss: der Strompreis wird in Zukunft bestimmt nicht mehr sinken, sind sich Müller und Glass einig.

Zu Besuch bei Familie Jardot

Zweifellos- die Zahl der ökologisch sensibilisierten Menschen wächst stetig, doch wie viele lassen ihren Überzeugungen auch reale Konsequenzen folgen? Familie Jardot aus Hockenheim ist da gleich in vielerlei Hinsicht mit gutem Beispiel voran gegangen:

Blau schimmernde Solar-Module auf dem Dach zeugen von einem wichtigen Beitrag zur Energiewende, der dank Photovoltaik-Dienstleistern wie WIRSOL auch von Privathaushalten erbracht werden kann. In der jungen Branche nähert man sich kontinuierlich der Netzparität und weil die Systemkosten während der letzten Jahre kontinuierlich gesunken sind, stellt die Investition in eine eigene Solaranlage praktisch keine Hürde mehr dar. 
„Ich kann Danijel Zgaljic von WIRSOL hier nur ein besonderes Lob aussprechen- ich mag gar nicht mehr zählen, wie unermüdlich er mir über die letzten 4 Jahre immer wieder neue Angebote erstellt hat“, lacht Michael Jardot. 

Dank ihres eigenen Sonnenkraftwerks profitieren die Jardots nicht nur von der staatlich garantierten Einspeisevergütung sondern decken auch einen Teil des hauseigenen Bedarfs mit dem selbst erzeugten Strom. „Wir waschen jetzt eben, wenn die Sonne scheint“, heißt es aus Hockenheim und damit liegt man voll im Trend, denn das Thema Eigenverbrauch bedeutet immer auch eine Absicherung gegenüber konstant steigenden Energiekosten. 
Ausschlaggebend war für den sympathischen Familienvater jedoch die Motivation, etwas Gutes für die Natur zu tun und auch hier blieb es nicht bei Lippenbekenntnissen: „Ich beziehe den Reststrom von einem Anbieter, der rein auf regenerative Energien setzt – und nebenbei auch noch günstig ist.“ 

Hätten Sie es gewusst?

Die Umstellung von der Volleinspeisung auf Eigenverbrauch ist jederzeit mit geringen technischen Nachrüstungen möglich- und das zu den Konditionen aus dem Jahr der Inbetriebnahme!

Besser auf dem Dach als auf der Bank!

Die Sonne scheint und nicht minder strahlen Christa Unglaube und Peter Klausegger, die mit ihrem fast 10KWp starken Solarkraftwerk ein klares Bekenntnis zur Photovoltaik abgegeben haben.

„Wenn man schon die Möglichkeit hat, Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, sollte man es auch tun“, plädiert die gebürtige Berlinerin. “Das müsste mehr gefördert werden, vor allem bei öffentlichen Gebäuden sollte es verbindlich sein“, bekräftigt Peter Klausegger. Als ehemaliger Verkehrsplaner verweist der Österreicher u.a. auf die enormen brachliegenden Potenziale solar Stromgewinnung an Lärmschutzwänden. Eigentlich war die sympathische Berliner-Wiener-Melange auf der Suche nach risikofreien Geldanlagemöglichkeiten. Dabei erkannten sie schnell, dass ihr eigenes Dach die Investition mit der höchsten Rendite darstellte. 

Das bestens informierte Paar verfolgt das Thema Solarstrom schon seit geraumer Zeit, war aber zuletzt an einen Dienstleister geraten, dem es nicht gelang, ihre Vorstellungen umzusetzen. Entschlossen, regionale Unternehmen in die Wertschöpfungskette einzubinden, wurden sie durch ein Informationsschreiben der Stadt Eppelheim auf das ASIS-System und auf WIRSOL  aufmerksam. Nach dem 1. Anruf dauerte es nur 4 Wochen, bis die komplette Anlage installiert war- die Module selbst wurden an nur einem Tag montiert.

Gerade im Hinblick auf den Stichtag zum 30. Juni konnten sie sich damit nicht nur die maximale Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre sichern, sondern auch einen exemplarischen Beitrag zur Energiewende leisten.

Qualität vom Marktführer

Die Erfahrung von über 5000 Projekten

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